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Normalerweise ist durch die Konfiguration des jeweiligen Teils vorgegeben, auf welche Weise das Granulat zu Teilen verarbeitet wird. Die wichtigsten Randbedingungen sind dabei die Größe, Form, Details und Toleranzen des Teils. Außerdem sind wirtschaftliche Faktoren zu berücksichtigen, wie etwa Kosten für die Formen, Start- und Einrichtungschargen, Produktionsmengen, Zykluszeiten und die Nachbearbeitung.
| Beim Spritzgussverfahren wird der Kunststoff geschmolzen und in den Formhohlraum gespritzt. Hier nimmt das Material die gewünschte Form an und kühlt ab. Das so erhaltene Bauteil erfordert vor dem Zusammenbau normalerweise keine zusätzlichen Arbeitsschritte. Viele Details wie etwa Wulste, Rippen und Gewinde können in einem einstufigen Verfahren hergestellt werden. Die Größe der Teile ist zwar begrenzt, doch bietet das Spritzgussverfahren eine gute Detail- und Toleranzkontrolle. Komplexe Teile und dünne Wände sind möglich. Andere Vorteile sind kurze Zykluszeiten und geringer Ausschuss. Die Formen können kostenintensiv sein.
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| Beim Extrudieren wird Kunststoffpulver oder -granulat durch eine Düsenplatte der gewünschten Form gepresst. Danach wird das so geformte Material abgekühlt. Dieses Verfahren ist zwar auf bestimmte Geometrien begrenzt, doch lassen sich damit große Teile mit einheitlichen Querschnitten und ästhetischen Oberflächen herstellen. Es handelt sich um einen kontinuierlichen Prozess mit entsprechend hohem Produktionsdurchsatz.
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| Blasformen kommt bei der Herstellung von hohlen Kunststoffteilen zum Einsatz. Für Flaschen und andere Behälter ist dies der übliche Herstellungsprozess. Ein Vorteil besteht darin, dass mit diesem Verfahren auch große Teile gefertigt werden können. Die Oberflächenbeschaffenheit ist gut, jedoch nicht vergleichbar mit der des Spritzgussverfahrens. Weitere Vorzüge sind ein hoher Produktionsdurchsatz und die vergleichsweise geringen Werkzeugkosten; Ausschuss kann wiederverwertet werden.
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| Bei diesem Verfahren wird eine thermoplastische Platte erwärmt und mit Druck (oder Vakuum) gegen eine geformte Oberfläche gepresst. Hiermit können große Teile gefertigt werden, die Formgebung ist jedoch durch das Streckungsverhältnis begrenzt. Die Zykluszeiten sind lang.
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Allgemeine Prozessinformationen für GE-Kunststoffe
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Verfahrensfragen bei GE Plastics-Kunststoffen
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| GE-Materialien für die Automobilindustrie
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